mabb@MEDIA CONVENTION - Wer hat die Macht?

Am 5. und 6. Mai stellt die mabb die Machtfrage: Welchen Einfluss haben etablierte Medien, neue Plattformen und natürlich die Nutzer auf Meinungsvielfalt und Meinungsbildung? Wer löst schon morgen die heutigen Machthaber ab? Namhafte Expertinnen und Experten aus Netz- und Medienpolitik sowie aus Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren im Rahmen von mabb@MEDIA CONVENTION über die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Spannungsfeld des digitalisierten Rundfunks. Wie können konvergierende Medien sinnvoll reguliert werden? Brauchen wir mehr Wettbewerb? Wie muss eine neue Medienordnung aussehen? Werden neue Plattformen YouTube als Marktführer beerben und wie werden Bewegtbildinhalte zukünftig überhaupt im Netz gefunden?

Mit dabei sind unter anderem Medienwissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Pörksen sowie Ulrich Kelber, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei Berlin und Tabea Rößner, medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, außerdem Vertreterinnen und Vertreter von Google Deutschland, der Deutschen Telekom, von Kabel Deutschland, Sky Deutschland und Firefox/Mozilla, sowie der Mediengruppe RTL.

Das Programm von mabb@MEDIA CONVENTION richtet sich besonders an Vertreter aus Medienwirtschaft, Politik und Regulierung, die über die Herausforderungen diskutieren und nach Lösungen zu den Fragen suchen, die sich aus der Verbreitung und Nutzung von Medieninhalten über das Internet sowie an den Schnittstellen von Netz- und Medienpolitik stellen. mabb@MEDIA CONVENTION setzt folgende Schwerpunkte:
 

· Chancen für einen Wettbewerb zu Google und Facebook

· Neue Konkurrenten auf dem Online-Video-Markt

· YouTube und die Bedeutung der Videoplattform für TV-Sender

· Suche und Auffindbarkeit von Medieninhalten auf neuen Plattformen

· Wege zu einer widerspruchsfreien Regulierung, u. a. Anforderungen an die Werbeaufsicht

· Neue Nutzungsmuster oder Marktversagen bei der Jugend

· Netzneutralität und ihre Bedeutung für die publizistische Vielfalt